13 gute Gründe für einen PC

Xbox One, PS4 oder Wii U - es wird Zeit zum Aufrüsten. Doch welche „Next-Gen-Konsole“ soll ins Haus? Gegenfrage: Warum nicht ein PC? NEXOC. hat recherchiert und bei FOCUS Online 13 gute Gründe gefunden, warum sich der Kauf eines PC lohnt.



1. Ein PC hat die bessere Grafik

Der klassische Grund an erster Stelle: PC-Spiele sehen optisch besser aus. Denn im Gegensatz zu Konsolen sind Computer nicht auf bestimmte Hardware beschränkt. Entwickler können so das Beste aus der aktuellen Grafiktechnologie herausholen. PC-Exklusiv-Spiele wie „Star Citizen“ beweisen, wozu ein PC in der Lage ist. Selbst der Shooter „Crysis“ von 2007 ist in Sachen Grafik den derzeitigen Konsolentiteln ebenbürtig.


2. Ein PC ist aufrüstbar

Um die beste Grafikpracht genießen zu können, muss der PC-Spieler seine Maschine regelmäßig aufrüsten. Zum Zocken ist das nicht zwingend notwendig. Selbst auf einem PC mit älterer Hardware laufen heute noch die meisten Titel. Wie gut sie das tun, ist eine andere Frage. Wer jedoch alle Games auf “Ultra” zocken möchte, der kommt um ein Update nicht herum. Zu wenig Arbeitsspeicher? Ist die Grafikkarte weggeschmolzen? Kein Problem, neue Hardware gibt es im Fachhandel und Internet. Will der Technik-Enthusiast dagegen an seiner Konsole herumschrauben, riskiert er einen Garantieverfall.


3. Ein PC ist übertaktbar

Wer das Letzte aus seiner Maschine herauskitzeln will, kann auf Übertakten zurückgreifen. Selbst Laien ist es möglich, dank handlicher Software ihren PC bis an die Grenzen zu treiben. Spiele sehen dann noch ein bisschen besser aus - die Hardware leidet jedoch darunter. Übertakten ist darum nur für einen älteren PC zu empfehlen. Die letzte Konsolengeneration hat neun Jahre durchgehalten. Wie lange die nächste auf dieser Welt verweilt, ist ungewiss. Übertakten hilft, dass ein PC einen ähnlich langen Lebenszyklus wie die Xbox One und die PS4 hat - selbst mit begrenztem Budget. Doch Vorsicht: Wer übertaktet, riskiert einen Garantieverfall.


4. Ein PC ist im Schnitt billiger

Mit einem beschränkten Budget sind Preise um die 600 Euro gemeint. Mit so viel Geld lässt sich ein ordentlicher Mittelklasse-PC zusammenbauen. Selbst 600 Euro sind aber mehr, als eine der Next-Gen-Konsolen kostet. Auf die Dauer ist ein solcher PC jedoch rentabler. Muss der Konsolen-Zocker für das Onlinespielen auf der Xbox One oder PS4 eine jährliche Gebühr von rund 50 Euro zahlen, ist der PC-Multiplayer dank Dedicated Server kostenlos. Nur wenige Spiele, wie "World of Warcraft" verlangen eine monatliche Zahlung.


5. PC-Spiele sind günstiger

Das allein macht den PC jedoch nicht zur günstigeren Wahl. Hauptkriterium sind die billigeren Games. PC-Spiele sind preislich ihren Konsolen-Konkurrenten überlegen. Titel auf der Xbox One und PS4 sind im Schnitt 10 Euro teurer als ihre PC-Äquivalente. Das betrifft nur Retail-Versionen. Dank stetiger Rabattaktionen auf Online-Plattformen wie Steam oder Origin, sind Preissenkungen von bis zu 75 Prozent keine Seltenheit. Auf Webseiten wie www.humblebundle.com können Gamer sogar Spiele für nur einen Dollar erwerben. Das betrifft nicht nur Indie-Spiele, auch große und bekannte Publisher haben des Öfteren Top-Titel wie Civilization V oder Battlefield 3 für nur einen Dollar angeboten. Der Nachteil: Solche Spiele sind nur als Download verfügbar. Für weniger als einen Euro kann aber sicher jeder auf eine Verpackung verzichten.


6. Ein PC hat mehr Exklusivtitel

Das Angebot an PC-Exklusivtitel ist ebenfalls größer. So sind manche Genres fast ausschließlich auf PC vorhanden, darunter viele Strategiespiele. Funktionierende Strategiespiele gibt es auch auf Konsole, wie zum Beispiel „Halo Wars“. Hier gilt der Spruch: Ausnahmen bestätigen die Regel. Tatsache ist, dass das Genre nicht für den Gebrauch mit Controller geeignet ist. Ein Strategiespieler muss schnell und taktisch reagieren. Reaktionszeiten von Millisekunden sind notwendig, um eine Schlacht zu gewinnen. Nicht umsonst kann sich der Spieler in Games wie „Starcraft“ die APS (Actions Per Seconds) anzeigen lassen. Viele Strategien müssen genaue Zeitfenster einhalten, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. So etwas ist nur mit einer Maus und Tastatur möglich. Zwei Eingabegeräte, die Konsolenspiele nur sehr selten unterstützen.


7. PC-Spiele leben länger

Apropos „Halo“: Microsoft hat die Server für „Halo 2“ auf der Xbox bereits abgeschaltet. Im Klartext heißt das: kein Online-Spielen mehr möglich. Dasselbe Schicksal ist auch anderen Klassikern wie „Battlefield 2“ wiederfahren. Betroffen sind aber nur Konsolenspieler. Zwar schalten Publisher auch nach einiger Zeit die offiziellen Server auf dem PC ab, PC-Spieler können jedoch dank Dedicated Server munter weiterzocken. „Halo 2“ wurde 2004 veröffentlicht, die Server 2013 abgeschaltet. Das sind neun Jahre - eine lange Zeit. Der PC-Exklusivtitel „Quake 3“ erschien 1999. Selbst heute sind dafür noch Server zu finden.


8. Ein PC hat Mods

Zugegeben: Quake 3 ist zwar ein tolles Spiel, nach heutigen Standards aber kein Blickfang. Für einen PC-Spieler ist das kein Grund aufzugeben. Denn ein PC hat Mods. Ist das Spiel zu alt? Kein Problem, dank Grafik-Mods erstrahlen Klassiker wie Quake 3 im neuen Glanz. Sie haben „Skyrim“ verschlungen, aber der Spaß war nach „nur“ 250 Stunden zu Ende? Engagierte Spieler haben in harter Arbeit Quest-Mods erstellt und stellen sie der ganzen Welt zur Verfügung - kostenlos.


9. Ein PC hat eine große Community

Billigere Spiele und kostenlose Mods locken die Spieler an. Darum ist es nicht verwunderlich, dass der PC eine große und legbendige Community hat. Allein die Spieleplattform Steam verzeichnete im Januar 75 Millionen aktive (nicht registrierte) User . Xbox Live dagegen hat 48 Millionen aktive User. Das PlayStation Network verzeichnet über 110 Millionen User. Hierbei handelt es sich aber um registrierte Nutzer, die Zahl der Aktiven ist nicht bekannt. Ein weiteres Beispiel: Das kostenlose „League of Legends“ für den PC hatte im Januar 67 Millionen aktive Spieler im Monat und ist damit das meistgespielte Game der Welt.


10. Ein PC hat eine größere E-Sports-Community

„League of Legends“ hat auch beim E-Sport die Nase vorn. Bis zu 8,5 Millionen Fans verfolgten gleichzeitig die dritte Weltmeisterschaft 2013 von LoL per Stream. Für den ersten Platz gab es eine Million Dollar Preisgeld. Zum Vergleich: Die „Call of Duty: Black Ops 2“ Weltmeisterschaft verfolgten bis zu 100 000 Zuschauer gleichzeitig per Stream. Der erste Platz erhielt 400 000 Dollar Preisgeld.


11. Ein PC kann mehr

Ein PC kann mehr als nur Spielen. Sie wollten schon immer Autor werden? Dann schreiben Sie doch den nächsten Bestseller gleich auf Ihrem PC. Oder wie wäre es mit Bitcoin-Millionär? Ein PC hat die nötige Rechenleistung, die begehrte Kryptowährung zu ernten. Von Fernsehen schauen bis zum Surfen im Internet, all das ist auf dem PC möglich. Beides geht zwar auch auf der Konsole, aber ganz ehrlich: Internetadressen mit dem Controller eingeben? Dann doch lieber Tastatur.


12. Ein PC hat mehr Eingabegeräte

Maus und Tastatur sind nicht Jedermanns Sache. Vor allem Jump ‘n’ Runs, Sportspiele und Action-Adventure spielen sich mit dem Controller besser. So beschwerten sich viele Spieler über die schlampige Portierung von „Dark Souls“ auf dem PC. Das Game war mit Maus und Tastatur beinahe unspielbar. Ist das ein Grund für eine Konsole? Nein, denn ein PC unterstützt Controller. Hersteller bieten exakte Kopien der Xbox- und PlayStation-Controller für den PC an. Auch die Originalgeräte lassen sich anschließen, sind aber teurer.


13. PC-Spiele sind abwärtskompatibel

Nostalgische Menschen greifen von Zeit zu Zeit ins Regal und ziehen einen Klassiker hervor. Konsolenspieler müssen dazu noch die alte Konsole aus dem Keller holen, PC-Spieler können selbst auf neuen Maschinen klassische Spiele zocken. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: Viele alte Spiele haben auf neuen Rechnern mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen. Für so einen Fall wurde die Webseite www.gog.com erschaffen. Dort kann der nostalgische PC-Spieler für wenige Dollar alte Spiele kaufen. Diese funktionieren problemlos, selbst auf Windows 8-Rechnern.


Datenquelle: FOCUS Online.de, 23.03.2014, Autor: Ali Vahid Roodsari, http://www.focus.de/digital/games/pc-statt-xbox-one-ps4-oder-wii-u-13-gruende-fuer-einen-pc_id_3707434.html

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